Alternative für Deutschland - Baden-Württemberg

Natur, Technik & Landwirtschaft

Natur, Technik und Landwirtschaft in Einklang bringen

Wir alle wollen eine saubere Umwelt, eine intakte Natur und gesunde Lebensmittel. Während andere Parteien dies mit Verboten und Reduzierung des Lebensstandards erreichen wollen, sucht die AfD nach intelligenten Lösungen, die effizienter wirken als Verbote und bei denen Ökologie und Ökonomie nicht im Widerspruch zueinander stehen. Die fortschreitende Entmündigung von Landwirten, Jägern und Verbrauchern durch immer mehr Regelungen und Verordnungen muss ein Ende finden. Entscheidungen müssen auf der Grundlage rationaler Faktenanalysen statt ideologischen Wunschdenkens getroffen werden.

EU-Abhängigkeiten vermindern – Agrarpolitik renationalisieren

Wir fordern, die Zuständigkeit für die Agrarpolitik wieder in die alleinige Verantwortung des Bundestages zu legen. Ausgleichszahlungen für unsere Landwirtschaft müssen vorerst bestehen bleiben, da in einem freien globalen Wettbewerb sowohl die Produkte als auch der Bauernstand verschwinden würden.

Bauernland in Bauernhand – die ganze Bandbreite soll es sein

Die AfD lehnt es ab, konventionellen und ökologischen Anbau gegeneinander auszuspielen. Wir fordern einen gesunden Wettbewerb dieser verschiedenen Produktionsformen, keine ideologisch verordnete Zielquote für die ökologische Landwirtschaft. Wir wollen im Pflanzenschutz bewährte Standards erhalten, aber den Einfluss der EU zurückdrängen. Nahrungsmittelerzeugung geht vor Energieerzeugung. Landwirtschaftliche Flächen sind kein Spekulationsobjekt für Geldanleger. Die der bäuerlichen Welt größtenteils völlig entfremdete Jugend muss in der Schule an die Landwirtschaft herangeführt werden.

Tierwohl und Tierschutz durchsetzen

Tierschutz ist für die AfD ein herausragend wichtiges Thema. Besonders die Missstände bei Tiertransporten müssen energisch, auch grenzübergreifend, abgestellt werden. Die Förderung regionaler Schlachtung ist dazu ein Mittel. Das Schächten lehnen wir ab. Die AfD fordert eine artgerechte Tierhaltung. Formen der Tierhaltung, die dem Tierwohl widersprechen, sind zu korrigieren.

Regionale Vermarktung der landwirtschaftlichen Erzeugnisse ausbauen

Die Vermarktung landwirtschaftlicher Erzeugnisse in Baden-Württemberg ist über die Stärkung regionaler Wertschöpfungsketten weiter auszubauen. Die Bewerbung auf Messen, wie z. B. bei der Grünen Woche in Berlin oder dem Mannheimer Maimarkt, sonstige Werbekampagnen und auch die Direktvermarktung für heimische Produkte sind stärker zu unterstützen. Dazu gehören insbesondere die Erzeugnisse unseres regionalen Weinbaus, die hierbei schon eine herausragende Rolle spielen.

Jagd, Forst- und Fischwirtschaft fördern – Umweltschutz nicht der Windenergie opfern

Die AfD verurteilt aufs Schärfste die Abholzung von Wald zur Errichtung von Windkraftanlagen. Der Erhalt unserer Wälder als Kulturgut ist es wert, gefördert zu werden. Dafür dürfen die Privatwaldbesitzer gegenüber staatlichen und kommunalen Waldbesitzern nicht benachteiligt werden. Die AfD schätzt den Einsatz unserer Förster und unserer Jäger als staatlich geprüfte Naturschützer. Mit ihrer Arbeit in Feld, Wald und Flur leisten sie einen wertvollen Beitrag zum Umwelt- und Naturschutz.

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Wahlprogramm und Grundsatzprogramm der Alternative für Deutschland

  

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