Alternative für Deutschland - Baden-Württemberg

Familienpolitik

Für den Erhalt der Familie als Tragpfeiler der Gesellschaft

Jede Gesellschaft ist dauerhaft auf das Lebensmodell Familie angewiesen. Die Familie sichert den Bestand einer Bevölkerung – und das über Generationen hinweg. Nicht allein das Erziehen der Kinder wird durch die Familie gewährleistet, auch die Betreuung und Fürsorge betagter, kranker Angehöriger ist ein unabdingbarer Wert. Die AfD will Familien ideell und finanziell fördern und schützen – auch vor unangemessener staatlicher Einflussnahme. Wir wollen ihnen Freiraum ermöglichen und die familiäre Selbstbestimmung erhalten.

Familienmodell aufwerten, Familien finanzielle Entlastung bieten

Wir fordern eine größere Anerkennung der Erziehungsleistung sowie eine aktivierende Familienpolitik, die gerade junge Menschen zur Familiengründung ermutigt und sie finanziell entlastet. Das Ehegattensplitting soll zum Familiensplitting weiterentwickelt werden, sodass der Steuertarif der gemeinsamen Kinderanzahl angepasst und der sozialen Lage der Familie gerecht wird.

Kindergarten gebührenfrei halten

Wie bereits in anderen Bundesländern, muss der Kindergartenbesuch für Kinder ab dem dritten Lebensjahr daher auch in Baden-Württemberg gebührenfrei sein. Unsere berufstätigen Eltern finanzieren über den Länderfinanzausgleich anderen Bundesländern die Gebührenfreiheit ihrer Kindergärten und müssen selber auch noch Kindergartengebühr zahlen. Das ist ungerecht und muss ein Ende haben.

Frauen unterstützen – ungeborenes Leben schützen

Die AfD steht für eine Kultur des Lebens und ist im Einklang mit der deutschen Rechtsprechung der Meinung, dass der Lebensschutz bereits mit dem Embryo beginnt. Schwangerschaftsberatung in Konfliktsituationen sollte daher nicht ergebnisoffen sein, sondern mit dem Ziel der Bejahung des Kindes erfolgen. Es ist notwendig, dass das geltende Verfassungsrecht umgesetzt wird, den Schutz der Ungeborenen in den Lehrplänen der Schulen sowie im öffentlich-rechtlichen und privaten Rundfunk ausreichend darzustellen.

Familien- und Geschlechtserziehung altersgemäß und ideologiefrei gestalten

Geschlechtserziehung muss immer altersgemäß sein und vor allem die Schamgrenzen der Kinder respektieren. Die besonderen Rechte der Eltern in diesem Bereich sind unbedingt zu achten. Insbesondere muss jedweder Einfluss von LSBT-TIQ-Lobbygruppen auf die Familien- und Geschlechtserziehung unterbunden werden.

Gender Mainstreaming keine Plattform geben

Wir fordern die Lebensrealität der meisten Bürger Baden-Württembergs anzuerkennen. Diese identifizieren sich sehr wohl mit einem der Begriffe männlich oder weiblich. Deshalb lehnen wir eine auf linken Ideologien basierende Pseudowissenschaft wie „Gender Studies“, die eine Vielzahl von Geschlechtern propagiert, sowie die Politik des „Gender Mainstreaming“ ab.

Wahlwerbespot zur Landtagswahl 2021

Direkt-Link Youtube: https://www.youtube.com/watch?v=tyh2y33XB8k

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