Alternative für Deutschland - Baden-Württemberg

Alternative Maßnahmen zum Lockdown

KV Mannheim - 18.04.2021

Der Modellversuch für Tübingen läuft jetzt über einen Monat. Seit dem 6. April befindet sich der umliegende Landkreis Tübingen in einen verschärften Lockdown mit Ausgangssperre. Nun kann man sehr gut vergleichen, da sollte Zeit für eine Bilanz sein. Der Modellversuch der Stadt Tübingen wurde eigentlich nur so genannt, um das vehemente Widersprechen des grünen Oberbürgermeisters Palmer zu vertuschen und sein Aufbegehren zu legalisieren. Man wollte das Tübinger Ausscheren aus der Phalanx der Willigen Erfüllungsgehilfen unbedingt begründen, um den Schein zu wahren, dass alle anderen noch beim Untergangsbingo mitspielen.

Das ganze ist ähnlich wie bei den Sonderregelungen für Asylbewerber. „Seit 2018 dürfen sich anerkannte Asylbewerber nicht mehr in Pirmasens ansiedeln, weil in der Stadt überproportional viele Flüchtlinge leben. Jetzt wurde die Zuzugssperre verlängert“, titelt der SWR im September vergangenen Jahres. Aber auch andere Städte wie Salzgitter, Delmenhorst oder Cottbus wurden mit einer Asyl-Sonderregelung belohnt, damit der Schein gewahrt bleibt und ein Ausscheren nicht auffiel.

Der Sonderweg, den Tübingen bei der Wuhan-Seuche geht, hat sich bis jetzt als Erfolg erwiesen.

Menschen können in der Stadt kostenlose Tests machen, das Ergebnis wird bescheinigt. Mit dem Zertifikat können die als gesund getesteten Personen zum Beispiel in Modeläden einkaufen, zum Friseur oder auch ins Theater, in Museen oder in den Biergarten gehen. Die Stadt Tübingen hätte laut Meinung aller selbsternannter Experten und ganz besonders Herrn Lauterbachs komplett aufgrund ihrer Öffnung abstürzen müssen. Statt zu einem „Superspreader“ zu mutieren, liegt ihre Inzidenz bei 83, Tendenz fallend. Das ist mehr als die Hälfte des Landesschnittes. Der umliegende Kreis habe trotz verschärftem Lockdown mit Notbremse eine Inzidenz von über 170. In Tübingen gibt eine Öffnung mit vielfältigen Testpflichten, aber keine Ditte Welle. Hier macht man sich höchstens um Donauwellen Sorgen, das Leben floriert.

Inzwischen ziehen einige Bundesländer nach und verweigern der ewigen Kanzlerin offen die Gefolgschaft. Es erkennen immer mehr, dass die Zeit für eine sofortige Wiederöffnung gekommen ist.

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